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Rheinland-Pfalz wird sich nächste Woche bei den Gesprächen zwischen der Bundesregierung und den Ministerpräsidenten der Länder für eine stufenweise Lockerung der Betriebsschließungen einsetzen. Dies war das Ergebnis intensiver Beratungen zwischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und den Präsidenten der vier rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHK) über Vorschläge und Ideen, wie die heimische Wirtschaft wieder hochgefahren werden kann.

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Die Osterfeiertage stehen vor der Tür, die in diesem Jahr durch die drastischen Einschränkungen der Corona-Pandemie ganz anders als gewohnt verlaufen. In einer Fernsehansprache dankt Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und bittet darum, dass sich alle Menschen so umsichtig wie in den letzten Wochen verhalten.

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 4.407 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 52 Todesfälle. Das Gesundheitsministerium ruft die Bevölkerung weiter dazu auf, Kontakte zu reduzieren und dort, wo sie nicht zu vermeiden und aufgrund der Corona-Verordnung zulässig sind, den Sicherheitsabstand und die Hygienevorgaben zu achten.

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„Wir haben hier ein hervorragendes Beispiel dafür, dass wir ­­- Landesregierung und Wirtschaft - uns in Rheinland-Pfalz aufeinander verlassen können. Ich danke der Chemischen Fabrik Dr. Stöcker sehr, die mit großem Engagement die Produktion einer sehr großen Menge an so dringend benötigten Desinfektionsmitteln möglich gemacht hat“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich der Anlieferung von 20.000 Litern Desinfektionsmitteln in der Kurmainzkaserne in Mainz, der Anlieferstelle des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) für medizinische Ausrüstung und Desinfektionsmittel.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Ministerratssitzung mit dem Corona-Expertenteam

„Wir stehen an einem Scheideweg. Wenn wir jetzt die Beschränkungen weiter aushalten, haben wir die Chance, besser als andere Länder durch diese Krise zu kommen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute nach einer gemeinsamen Ministerratssitzung mit dem Corona-Expertenteam. „Die schweren und harten Maßnahmen seit fast vier Wochen zeigen Erfolge. Wir konnten dank der Disziplin der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer die extrem hohe Geschwindigkeit der Ausbreitung reduzieren und so die Kurve abflachen. Wenn wir vorzeitig lockern, riskieren wir, diesen Vorteil zu verlieren."

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 4.247 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 50 Todesfälle. Die Landesregierung stellt die Versorgung und Unterstützung psychisch erkrankter Menschen durch Angebote wie Telefonberatung und Videosprechstunden sicher. Außerdem informiert sie über Möglichkeiten zur Durchführung der Osterfeierlichkeiten durch Fernsehübertragung und digitale Formate.

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Symbolbild zu Cybersicherheit mit dem Text: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Cyber-Sicherheit

Einschränkungen durch die Corona-Verordnung wirken sich einschneidend auf das öffentliche Leben der Menschen aus. Dies hat auch Auswirkungen auf die Kriminalitätsentwicklung. „Die Polizei beobachtet derzeit eine insgesamt rückläufige Kriminalitätsentwicklung, die maßgeblich von den Corona-Einschränkungen beeinflusst sein dürfte“, sagte Innenminister Roger Lewentz in Mainz.

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Unternehmensbesuch Stephan Gackenbach

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier auf Hochtouren gearbeitet wird, um die lebensrettenden Beatmungsgeräte zu produzieren, die in der Corona-Pandemie so dringend benötigt werden“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer anlässlich ihres Besuches des Medizingeräteherstellers Fritz Stephan GmbH in Gackenbach. „Die Firma Fritz Stephan nimmt mit der Produktion der Beatmungsgeräte, wie auch andere Unternehmen in unserem Land, eine wichtige Position im „Rheinland-Pfalz Programm Beschaffung ein.“

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Rheinland-Pfalz hat ein Kulturberater-Team für die Beratung der Kulturschaffenden eingerichtet. Am kommenden Donnerstag, 9. April 2020, unterstützt Kulturminister Konrad Wolf die Kulturberaterinnen und Kulturberater Christina Biundo, Dr. Björn Rodday und Roderick Haas bei ihren Beratungstätigkeiten. Von 11:00 bis 13:00 Uhr ist Minister Wolf über die Telefonnummer 06131/6362730 zu erreichen. Bereits vergangenen Samstag hat Wolf eine telefonische Sprechstunde durchgeführt, die regen Zuspruch fand.

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 4.052 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 43 Todesfälle. Zudem ist das COVID-19-Register angelaufen: Die Behandlung von COVID-19-Patienten in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern sowie deren Krankheitsverläufe werden künftig landesweit dokumentiert – mit dem neuen COVID-19-Register, das bereits am Wochenende gestartet ist. Das Register wurde von dem Institut für Herzinfarktforschung (IHF) Ludwigshafen initiiert und wird durch das Land finanziell gefördert.

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