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Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat am Donnerstag entschieden, dass der Impfstoff AstraZeneca weiterhin als sicher und wirksam einzustufen ist. Auf dieser Grundlage hat die Konferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Donnerstag beschlossen, die Impfungen mit AstraZeneca in Deutschland wiederaufzunehmen.

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Im Vergleich zum Vortag haben sich 595 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 108.670 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 3.243 Todesfälle und 98.720 genesene Fälle. 6.707 Menschen im Land sind derzeit mit dem Coronavirus infiziert.

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In Rheinland-Pfalz wurde gestern die 500.000 Impfung verabreicht. „Damit haben wir einen weiteren Meilenstein bei den Corona-Schutzimpfungen erreicht. Vor allem bei den Impfungen der besonders vulnerablen Gruppen steht Rheinland-Pfalz weiterhin sehr gut da. Das zeigt auch direkte sehr positive Auswirkungen auf die Infektionszahlen in den Altenpflegeeinrichtungen und damit die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner“, informierte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

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Die Bundesregierung setzt die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca vorsorglich bis auf Weiteres aus. Auch eine aktuelle Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts empfiehlt die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca. Die Experten des Paul-Ehrlich-Instituts sehen nun eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Thrombosen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird aktuelle Daten untersuchen und entscheiden, ob und wie sich neue Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

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Im „Bündnis für sicheres Öffnen“ hatte das Land mit Kammern, Einzelhandel und Kommunen bereits vor Beginn der vorsichtigen Lockerungen klare Absprachen getroffen, wie im Fall wieder steigender Inzidenzen vorzugehen ist. Dies betrifft Kommunen, deren Inzidenz drei Tage oberhalb von 50 liegt, wenn auch die Landesinzidenz in einem Zeitraum von drei Tagen über die Marke von 50 gestiegen ist. Die betroffenen Kommunen müssen dann zusätzliche Schutzmechanismen in Kraft setzen, so ist beispielsweise in den meisten Geschäften nur noch ein Terminshopping möglich.

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Seit vergangener Woche können sich Personen zwischen über 70 und 79 Jahren für die Corona-Schutzimpfung registrieren, seit dem 6. März bereits Menschen mit bestimmten schweren Vorerkrankungen der Priorisierungsgruppe 2 sowie zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren und bestimmten pflegebedürftigen Menschen. Die Bundesimpfverordnung sieht zudem vor, dass im Einzelfall nach ärztlicher Beurteilung ein Impfanspruch mit hoher oder erhöhter Priorität bestehen kann.

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Am kommenden Sonntag, 14. März, tritt die Zweite Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Absonderung von mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Hausstandsangehörigen in Kraft. Im Wesentlichen betrifft die aktuelle Änderung in der Absonderungsverordnung den Umgang mit dem positiven Ergebnis eines Selbsttests auf SARS-CoV-2.

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In Übereinstimmung mit den aktuellen Einschätzungen und Aussagen der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Bundesgesundheitsministeriums wird Rheinland-Pfalz seine Corona-Schutzimpfungen mit AstraZeneca wie geplant fortsetzen. Das PEI teilte bereits gestern mit, dass es bislang keine Hinweise gebe, dass der Todesfall in Dänemark mit der Corona-Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca in ursächlicher Verbindung steht. Nach Prüfung halte die EMA an der positiven Bewertung des zugelassenen Impfstoffs von AstraZeneca fest, heißt es vom PEI weiter.

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In Rheinland-Pfalz haben (Stand 10. März) bereits 302.433 Menschen eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. „Mehr als 300.000 erstgeimpfte Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, das ist ein toller Erfolg und eine starke Bestätigung für unsere Impfstrategie“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Insgesamt haben im Land bisher mehr als 445.000 Corona-Schutzimpfungen stattgefunden, darunter bereits mehr als 143.000 Zweitimpfungen. Rheinland-Pfalz bleibt damit bei den Impfungen in der Spitzengruppe der Bundesländer und liegt mit Impfquoten von 7,4 Prozent bei den Erst- und 3,5 Prozent bei den Zweitimpfungen jeweils über dem Bundesschnitt.

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