Neue Lieferung von Schutzausrüstung

Im Rahmen des Rheinland-Pfalz Programms Beschaffung werden heute unter anderem zwei Millionen Mund-Nasen Schutzmasken und 50.000 Schutzanzüge angeliefert. Die begehrte Ware wurde in vier 40 Tonner-Lastwagen nach Mainz transportiert. Aus Sicherheitsgründen wurden Teile der Transporte  polizeilich gesichert. Die Schutzausrüstung kommt aus China und wurde über rheinland-pfälzische Unternehmen in Pfalz und Mosel vermittelt - über den Frankfurter Flughafen und vom belgischen Flughafen Lüttig nach Deutschland eingeführt.

Vor Ort in der Kaserne  werden fünf Mitarbeiter des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung die Ladung entgegen nehmen, zusätzlich sind elf Freiwillige des DRK in Mainz im Einsatz. Bei den Vorbereitungen half das THW. Sie haben vor Ort ein Feldlager aufgeschlagen, um die Ware auch in der Nacht entgegenzunehmen und weitervertreiben zu können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch über Ostern rund um die Uhr im Einsatz. Die Schutzausrüstung ist für Krankenhäuser, Pflegeheime (stationär und ambulant) Gesundheitsämter, und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesen. Aber auch für Polizei und Justiz oder Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende.

„Das Virus hält sich nicht an Öffnungszeiten, deswegen sind wir rund um die Uhr im Einsatz“, sagte der Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek.