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Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben gemeinsam mit der Bundeskanzlerin beschlossen, dass die Corona-Schutzmaßnahmen weiter bestehen und eingehalten werden müssen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Die Dynamik der Verbreitung des Coronavirus in Deutschland ist noch immer zu hoch. Wir müssen daher weiterhin alles dafür tun, die Geschwindigkeit des Infektionsgeschehens zu vermindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten."

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Wir erleben zurzeit eine historische Situation, die auch Künstlerinnen und Künstler vor größte Herausforderungen stellt. Die zum Schutz vor dem Virus getroffenen Einschnitte in unseren Alltag sind gewaltig und machen vor keinem Bereich des gesellschaftlichen Lebens Halt. Auch unsere reichhaltige rheinland-pfälzische Kulturlandschaft ist von den Schließungen und Beschränkungen massiv betroffen.

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Helfer-Plattform "teamRLP": Ehrenamtliche und Hilfsorganisationen vernetzen sich

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Anke Marzi, die Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Roten Kreuz (DRK), haben heute die Helfer-Plattform „teamRLP“ gestartet. Ziel der Plattform ist es, Ehrenamtliche schnell mit Hilfsorganisationen und Institutionen, die Unterstützung benötigen, zu vernetzen.

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„Wir müssen weiterhin alles daransetzen, die Ausbreitung des Virus zu bremsen, um unsere Bevölkerung zu schützen. Es ist noch nicht die Zeit, schnelle Lockerungen in Aussicht zu stellen. Auch die Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen bleibt für die Landesregierung vorrangig. Dafür haben wir vergangene Woche einen historisch hohen Nachtragshaushalt beschlossen“, betonten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Umweltministerin Ulrike Höfken nach einer Sitzung des Ministerrates, an der als Experte der stellvertretende Direktor des Instituts für Virologie an der Universitätsmedizin Mainz Prof. Dr. Bodo Plachter, teilnahm.

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 2.839 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 22 Todesfälle. „Angesichts der dramatischen Bilder aus Italien, Spanien oder Frankreich kann ich gut nachvollziehen, dass einzelne Landkreisen und kreisfreie Städten nach Möglichkeiten suchen, um für einen „worst-case“ zusätzliche Unterbringungs- oder Behandlungskapazitäten in Behelfseinrichtungen zu schaffen," so Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

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Umweltministerin Ulrike Höfken appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, gerade jetzt ihren Müll zu trennen. In Zeiten einer Pandemie sei Hygiene und das Aufrechterhalten des Müllentsorgungssystems wichtiger denn je: „Bitte halten Sie sich weiterhin an die Mülltrennung und helfen Sie mit, dass Restmülltonnen nicht überquellen. Bitte entsorgen Sie auf keinen Fall Ihren Müll über die Toilette, auch keine feuchten Tücher. Dies kann sowohl in Ihrem Haushalt als auch in der Kanalisation und in Kläranlagen zu Verstopfungen führen.“

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 2.686 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 19 Todesfälle. Um die französischen Krankenhäuser der Region Grand Est zu unterstützen, haben rheinland-pfälzische Krankenhäuser bisher zehn französische Beatmungspatientinnen und -patienten übernommen.

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Solo-Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen haben von diesem Montag an die Möglichkeit, Zuschüsse aus dem Sofortprogramm des Bundes zu beantragen. Das Antragsformular kann auf den Internetseiten der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), des Wirtschaftsministeriums sowie den Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern heruntergeladen werden. Die ausgefüllten Anträge nimmt ausschließlich die ISB entgegen. Dies hat Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing mitgeteilt.

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Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 2.545 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 18 Todesfälle.

Durch die Corona-Krise hat sich auch die Lebenssituation vieler obdachloser Menschen verändert. Zunehmend werden Tafeln und andere Beratungseinrichtungen geschlossen oder sind nur noch zeitweise erreichbar. Übernachtungseinrichtungen, Wohnheime und geöffnete Anlaufstellen werden stärker in Anspruch genommen. Das Sozialministerium ist in engem Kontakt mit den stationären Einrichtungen, um diese bei der Beschaffung der benötigten Schutzausrüstung zu unterstützen.

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